Hallo Hamsterfreund,

heute wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Brutto…….. Ach was soll’s. Es geht im Inhalt, heute schauen wir uns die Gewinn- und Verlustrechnung an! Wir haben uns beim letzten Artikel dieser Serie bereits mit dem Geschäftsbericht befasst. Wir haben uns den Geschäftsabschluss angeschaut und ich habe die drei wichtigsten Teile des Geschäftsabschlusses kurz vorgestellt:

  1. Gewinn- und Verlustrechnung
  2. Bilanz
  3. Kapitalflussrechnung

Heute steigen wir tiefer ein! Ich möchte Dir ans Herz legen Dich mit diesen Dingen zu beschäftigen, da hier wirklich wertvolle Informationen für jeden Investor zu finden sind. Wissen ist Macht! Und vor allem: Du kannst dein Risiko deutlich reduzieren, wenn du genau weißt worauf Du achten musst! Schauen wir uns dies doch mal in der Praxis und Schritt für Schritt an.

Den Geschäftsabschluss verstehen:

1. Die Gewinn- und Verlustrechnung (Englisch: Income Statement)

Auszug aus dem letzten Artikel: In der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) werden die Umsätze des Unternehmens aufgelistet, dann alle Kosten abgezogen. Zudem werden Dinge, wie Abschreibungen ebenfalls berücksichtigt. Auch wenn Unternehmensteile gekauft oder verkauft werden findest Du dieses in der Gewinn- und Verlustrechnung wieder. Was bleibt am Schluss übrig? Richtig. Der Gewinn oder Verlust aus dem laufenden Geschäft! Dann ziehst Du noch die Steuern ab und am Ende steht, wieviel Gewinn oder Verlust nach Steuern übrig bleibt. Hier wird auch die meist-verwendete Zahl ausgewiesen, der Gewinn je Aktie. Cool!

Wir wollen diese Rechnung einfach und simpel durchgehen und ich nenne Dir die Zahlen, die meiner Meinung nach wichtig sind!

Wir hatten ja die Disney Aktie analysiert. Ich nehme Disney hier als Beispiel. Warum? Weil Disney eine sehr saubere Gewinn- und Verlustrechnung hat. Ich empfehle immer die Gewinn- und Verlustrechnung direkt aus dem Unternehmensbericht zu nehmen. Hier habe ich einen Auszug von Börse ARD kopiert:

Gewinn- und Verlustrechnung verstehen


Gewinn- und Verlustrechnung von Disney (Börse Ard)

Bei Börse ARD fehlen noch ein paar Angaben die üblicherweise in die Gewinn- und Verlustrechnung gehören. Dies wären der Gewinn je Aktie (Jahresüberschuss / Anzahl ausstehende Aktien) sowie die Anzahl der ausstehenden Aktien. Häufig wird auch noch die Dividende angegeben. Man merkt, dass Börse ARD keine richtige Finanzseite ist, trotzdem finde ich die Infos dort gut strukturiert. Persönlich empfehle ich Morningstar.com als Quelle (in englischer Sprache). Ich empfehle Dir die englischen Begriffe anzueignen, da es einige sehr gute Seiten in englischer Sprache gibt! Hier kannst Du dir die Gewinn- und Verlustrechnung mal auf Englisch im direkten Vergleich ansehen:

Gewinn- und Verlustrechnung verstehen Disney

Du siehst, dass im offiziellen Income Statement noch andere Informationen drin sind (z.B. welchen Anteil am Umsatz die Produkte und Dienstleistungen haben). Hier wird nun auch der Gewinn je Aktie (Earnings per Share) aufgeführt und darunter direkt die Anzahl der Aktien (Number of Shares Outstanding). Doch nun weiter im Text, was soll das nun bedeuten?

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist wie der Gehaltsnachweis des Unternehmens zu verstehen. Es können verschiedene Zeitbereiche betrachtet werden. Üblicherweise wird die Information für ganze Jahre (wie hier im Jahresbericht) oder in Quartalen angegeben.

Warum ist das nun für uns wichtig? Du kannst nun folgende Erkenntnisse gewinnen:

1. Wie sieht die Umsatzentwicklung aus?

2. Wie hoch sind die Margen?

3. Wie hoch ist die Zinslast des Unternehmens?

4. Wie sieht die Gewinnentwicklung aus?

5. Wie hoch ist die Ausschüttungsquote?

Weshalb zu Hölle ist das nun wichtig? Guckst Du unten:

1.Wie sieht die Umsatzentwicklung aus:

Gewinn und Verlustrechnung


Umsatz Disney

Wie man hier erkennen kann, sind die Umsätze jedes Jahr angestiegen. Seit 2011 sind die Umsätze in Summe um 28% angestiegen, was einem durchschnittlichen Wachstum von 6,4% pro Jahr entspricht. Der Umsatz gehört in meinen Analysen als Teil der Wachstumsanalyse fest in die Betrachtung hinein. Zwar verwende ich dort den Umsatz je Aktie, jedoch hat der Umsatz, egal ob je Aktie oder in Summe, einen entscheidenden Vorteil: Die Umsatzzahlen können nur schwer vom Management beeinflusst werden. Somit bringt dies ein wenig mehr Sicherheit in die Wachstumsanalyse, da an den Zahlen gerne herumgetrickst wird! Man sollte zudem im Bericht nachvollziehen, wie stark der Umsatz durch Währungseffekte beeinflusst worden ist. Hier können sich zum Teil größere Schieflagen durch die Währungseffekte ergeben. Wenn Du die Gewinn- und Verlustrechnung anschaust und die Kommentare zum Umsatz liest versuche zwei Dinge herauszufinden:

  1. Kann der Umsatz gesteigert werden? Wenn der Umsatz nicht gesteigert werden kann, dann kann der Gewinn nur durch Einsparungsmaßnahmen gesteigert werden. Das kann zwar kurzfristig funktionieren, jedoch sind irgendwann alle Einsparmöglichkeiten erschöpft und unser Unternehmen wird die Gewinne ohne Umsatzsteigerungen nicht weiter erhöhen können.
  2. Sind die Umsatzsteigerungen auf größere Mengen, höhere Preise oder Währungseffekte zurückzuführen? Hierzu gibt es im Bericht in der Regel eine klare Auflistung. Höhere Mengen und höhere Preise sind gute Zeichen, während Währungseffekte kein Anzeichen dafür sind, dass das Unternehmen in Zukunft noch weiteren Umsatzwachstum erzeugen kann.

Ich empfehle den Umsatz über 10 Jahre auszuwerten, damit kann man in der Regel auch das Verhalten während Finanzkrisen beobachten und hat den kleinen Zyklus der Wirtschaft (5-8 Jahre) berücksichtigt.

2. Wie hoch sind die Margen?

Es gibt sicher eine große Zahl an Margen, die man sich ansehen kann. Die wichtigsten drei sind aus meiner Sicht:

  1. Die EBIT-Marge (Englisch: Operating Margin): EBIT / Umsatz. Diese konnte bei Disney von 20% auf 26% gesteigert werden.
  2. Netto-Marge (Englisch Net Margin): Jahresüberschuss / Umsatz. Diese konnte bei Disney von 11% auf 15% gesteigert werden.
  3. Brutto-Marge (Englisch Gross Margin): (Umsatz – Herstellungskosten) / Umsatz. Diese konnte bei Disney von 19% auf 45% gesteigert werden.

Alle drei Margen (z.B. hier bei Morningstar unter Key Ratios) sollten zumindest stabil gehalten werden. Noch besser ist es, wenn die sogar Margen verbessert werden können. Höhere Margen als die Wettbewerber zeugen außerdem von einem Wettbewerbsvorteil und können ein Hinweis auf einen Burggaben sein. Wenn sich die Margen negativ entwickeln oder sich verschieden entwickeln (eine steigt und die anderen Margen fallen) solltest Du versuchen, den Grund dafür zu finden. Häufig gibt das Management im Geschäftsbericht den Grund für diese Entwicklung an.

3. Wie hoch ist die Zinslast?

In der Gewinn- und Verlustrechnung finden wir die Information, wie viele Zinsen das Unternehmen zur Zeit zahlen muss.

Hierfür kann man den sogenannten Zinsdeckungsgrad (Englisch Interest Coverage Ratio): EBIT / Zinsaufwendungen berechnen oder nachschlagen. Die Zahl gibt an, wie oft die Zinsen mit dem operativen Ergebnis bezahlt werden könnten. Je höher die Zahl ist, desto leichter kann ein Unternehmen die Zinsen bedienen. Werte unter 1,5 sind für mich ein K.O.-Kriterium. Bei Disney liegt der Wert über 50. Sind die Werte okay, dann sollte man lediglich im Auge behalten, ob sich die Zahl eher verbessert oder verschlechtert. Sind die Werte länger niedrig, stoße ich das Papier sofort ab.

Gewinn- und Verlustrechnung Zinslast

Zinslast Disney

Bei Disney wurde die Zinslast stetig reduziert, der Zinsdeckungsgrad hat sich also erhöht. Hier ein Bild aus meinem Analyse-Tool über 10 Jahre:

Gewinn- und Verlustrechnung Zinsen

Interest Coverage Ratio (Zinsdeckungsgrad)

4. Wie sieht die Gewinnentwicklung aus?

Ähnlich wie beim Umsatz wollen wir herausfinden, ob die Gewinn gesteigert werden können. Achtung: Vorsicht vor Einmaleffekten, wie z.B. Abschreibungen! Diese sind ebenfalls im Bericht in den Kommentaren angegeben und können den Gewinn sehr stark beeinflussen. Das Management kann die Gewinne durch verschiedenste Tricks sehr stark verfälschen und dies ist keine Theorie, sondern harte Praxis! Das Management weiß, dass die meisten Investoren nur auf den Gewinn achten und dies wird leider gnadenlos ausgenutzt. Sei schlauer und schaue deshalb auch auf die anderen drei Wachstumszahlen (Umsatz, Buchwert + Dividende, Operativer Kapitalfluss).

Zusätzlich solltest Du dir die Gewinnprognose des Managements ansehen. Ist diese Positiv oder eher Negativ? Was sind die Gründe dafür (Einmaleffekte oder nachhaltige Verbesserungen oder Verschlechterungen)?

Hier noch eine Checkliste, welche Effekte die Gewinne beeinflussen können, die Du in der Gewinn- und Verlustrechnung aufdecken kannst:

  • Die Steuerquote hat sich deutlich verändert (Englisch Income Taxes). Die Steuern sind relativ zum Ergebnis vor Steuern zu betrachten: Steuern / Ergebnis vor Steuern.
  • Längere Berichtszeiträume (Schaltjahr oder die Stichtage für das Geschäftsjahr wurden verändert; muss in den Kommentaren zur Gewinn- und Verlustrechnung erwähnt werden)
  • Höhere Abschreibungen oder Wertberichtigungen (Englisch: Depreciation and armortization)
  • Akquisitionen oder Verkäufe von Unternehmensteilen
  • Aktienrückkäufe. Hierzu auf die Anzahl der ausstehenden Aktien schauen. Falls größere Anteile an Aktien zurückgekauft worden sind, kann das Ergebnis je Aktie deutlich höher sein, obwohl der Gewinn des Unternehmens nicht gesteigert oder sogar gefallen ist.

Bei Disney sind die Gewinne stark angestiegen. Die genaue Zahl kannst Du auch aus meiner Analyse zu Disney ablesen. Bei Disney trifft zudem zu, dass viele Aktien zurückgekauft worden sind. Insgesamt wurde die Anzahl der Aktien in 10 Jahren um sage und schreibe 18% reduziert. Somit fällt auch der Gewinn je Aktie, alleine aus diesem Grund um diesen Anteil höher aus!

5. Wie hoch ist die Ausschüttungsquote des Gewinns (Dividende / Gewinn)?

Wie viel vom Gewinn wird eigentlich an die Aktionäre ausgeschüttet? Die Gewinn- und Verlustrechnung zeigt es Dir! Worauf musst Du hier achten? Es sollte immer ein Warnsignal sein, wenn der Gewinn vollständig ausgeschüttet (kein Geld mehr für Investitionen und Wachstum vorhanden) wird oder sogar mehr ausgeschüttet wird, als verdient worden ist (Substanzverzehr oder finanziert durch neue Schulden). Solche Unternehmen landen bei mir direkt auf der Verkaufsliste, wenn das über eine längere Zeit so durchgeführt wird. Es zeugt von schlechtem Management! Bevor GM Pleite gegangen ist, wurde auch mehr Geld ausgeschüttet als verdient wurde, um die Aktionäre in Sicherheit zu wiegen. Viele Investoren schauen gar nicht mehr hin, solange Dividenden ausgezahlt werden. Meiner Meinung nach ein großer Fehler und das Management weiß dies und manche Menschen nutzen das eben Charm-los aus! Bei der Ausschüttungsquote empfinde ich Werte über 80% persönlich als zu hoch.

Bei Disney liegt die Ausschüttungsquote bei 36%. Es ist also genügend Spielraum für Dividendenerhöhungen vorhanden und es bleibt genügend Geld übrig, um sinnvolle Investitionen zu tätigen. So muss das sein.

Fazit:

Um einen Geschäftsbericht verstehen zu können, muss man die Sprache der Finanzen verstehen. Die drei vorgestellten Rechnungen geben drei völlig unterschiedliche Blickwinkel auf ein Unternehmen. Alle drei haben ihre Berechtigung. Als schlauer Hamster kennen wir alle drei Rechnungen und leiten daraus Informationen ab. Wie bei jeder Sprache musst Du nicht jedes Wort verstehen, um dich verständigen zu können. Es reicht, wenn Du die grobe Botschaft verstehst. Hierzu brauchst Du nicht viele Vokabeln, aber ein paar müssen wir schon verstehen.

Heute haben wir uns die Gewinn- und Verlustrechnung angeschaut. Hier kann man viele interessante und vor allem wichtige Fakten über das Unternehmen rausholen. Welche das meiner Meinung nach sind habe ich Dir hier erklärt. Ich empfehle Dir dies einfach mal an einem Unternehmen selbst auszuprobieren. Gehe einfach mal meine Liste an Punkten Schritt-für-Schritt durch. Mich würde es interessieren, ob Du damit klar gekommen bist. Poste es doch mal in die Kommentare. Ich helfe Dir gerne, wenn Du Probleme haben solltest 🙂

Liebe Grüße und erstmal durchatmen

Dein

Geschäftsbericht verstehen

[Sonstige Quellen: Pexels.com, Morningstar.com, Boerse.ard.de]

12 Comments. Leave new

  • Super erklärt, danke! Freue mich schon auf die nächsten Beiträge

    Reply
  • Hallo, erstmal großen Lob für deine Arbeit, sehr hilfreiche Information.
    Ich verstehe das mit der Ausschüttungsquote nicht, wie kommen Sie auf 36%.
    Für das Jahr 2015 Dividende 1,81 durch Gewinn je Aktie 2,99 (ARD Börse WKN 855686) bekomme ich 60%, mache ich da was falsch ?

    Reply
    • Hallo,
      laut meinen Daten wurde ein Gewinn von 4,9 USD (siehe auch im Geschäftsbericht weiter oben im Artikel) erzielt und eine Dividende von 1,81 USD gezahlt. Das ergibt eine Ausschüttungsquote von rund 36%.
      Gruß
      Christian

      Reply
  • Danke hatte von ARD Boerse war unterschiedlich

    Reply
  • Hallo Christian,
    vielen Dank für die anschauliche Erklärung und den super Post!
    Bei der Brutto-Marge komme ich allerdings auf knapp 46% für 2015. Der Punkt “operative Ausgaben” in der ARD Grafik fasst COGS und OPEX zusammen. Es sind folglich auch Abschreibungen, Verwaltungs- und Vertriebskosten etc. beinhaltet, die in der ARD Grafik unter den jeweiligen Punkten mit 0 ausgewiesen werden. Wenn man die COGS aus der Grafik von der englischen Seite zusammenzählt kommt man auf 28.364 mio $ anstatt der von ARD ausgewiesenen 39.241 mio $ und auf ca. 46%. Wie auch in der folgenden Quelle angegeben ist: https://www.stock-analysis-on.net/NYSE/Company/Walt-Disney-Co/Ratios/Profitability
    Viele Grüße,
    Ramin

    Reply
    • Hamsterradblog
      March 16, 2018 2:28 pm

      Hallo Ramin,

      danke für den Kommentar. Meine Zahlen sind von Morningstar. Man sollte generell immer einen Abgleich zum Geschäftsbericht machen, bevor man investiert. Alle Seiten haben Fehler und Daten sind nicht zwingend belastbar, wie Du bereits gesehen hast. Deine Zahlen sind korrekt 🙂

      Gruß

      Christian

      Reply
  • Hi, super erklärt. Kann man diese Zahlen auf jede Branche betrachten oder ist es im Bereich Immobilien und Finanzen anders zu sehen?

    Reply
    • Hamsterradblog
      March 14, 2019 8:23 pm

      Es kann Unterschied je nach Branche geben. Die angegebenen Zahlen sind aber gute Anhaltspunkte

      Reply
  • Hallo Christian,

    bei Börse ARD findet man in der GuV von allen größeren AG´s die Zinsaufwendungen, warum aber bei Morningstar zum Beispiel nicht? Muss ich bei kleinen Unternehmen dann in die Geschäftsabschlüsse gehen um mir die Zinsaufwendungen heraus zu holen oder bin ich auf Morningstar schlicht blind.

    Viele Grüße Jonas

    Reply
  • Hallo Christian,

    danke für die spannenden Beiträge und insbesondere diese Reihe zu dem Geschäftsabschluss. Was ich nicht verstanden habe ist die Grafik zu Interest Coverage Ratio. Muss man nicht “nur” das Ebit durch die Zinsaufwände teilen und hätte dann für 2015 je nach Quelle 13.985 bzw. 13868 dividiert durch 117 ein Ergebnis von ~119?
    Analog dazu mit den ARD-Zahlen aus dem Screenshot mit rotem Kasten von 2011 ~24 eine Steigerung auf ~26 in 2012, wobei es in der Grafik sinkt…
    Vielleicht seh ich auch nur den Wald vor lauter Bäumen nicht, aber ich versteh es nicht…

    Vielen Dank für deine Erklärung!
    Schöne Grüße
    Maria

    Reply
    • Hamsterradblog
      April 9, 2020 8:00 am

      Hallo Maria,

      du hast Recht. Meine Grafik beziehe ich von einem externen Dienstleister. Sie scheint in diesem Fall nicht korrekt zu sein. Sehr gut, dass du dir die Mühe gemacht hast, nachzurechnen!

      Gruß

      Christian

      Reply
  • Tim Boniakowsky
    April 9, 2020 10:14 pm

    Hi Christian,
    ich finde deine Beiträge richtig klasse und sehr verständlich geschrieben.

    Reply

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