Diversifikation: Wie streust Du Dein Kapital richtig?

Diversifikation ist ein enorm wichtiger Faktor bei der langfristigen Geldanlage.  Auch im Aktienmarkt sollte man stets eine sinnvolle Aufteilung auf verschiedene Unternehmen anstreben, damit man nicht Gefahr läuft, dass durch einen Bankrott eines Unternehmens (theoretisch immer möglich) ein zu großer Teil des Vermögens vernichtet wird.

Doch wie viel Diversifikation ist richtig? Solltest Du auch zwischen verschiedenen Assetklassen diversifizieren? Was sind die Vor- und Nachteile von Diversifikation? Diese Fragen wollen wir in diesem Beitrag beantworten.

Diversifikation – Die Definition

Mit Diversifikation (im Finanzbereich) ist eine Streuung von Vermögen auf mehrere Anlageobjekte gemeint. Das bedeutet, wir teilen unser Geld auf verschiedene Aktien, Vermögenswerte oder Geldanlagen auf. Darunter können neben Aktien auch Anleihen, Edelmetalle, Immobilien, P2P-Kredite gemeint sein.

Auch Cash kann im Rahmen einer Diversifizierung eine zielführende Geldanlage sein.

Hier auch ein kleines Video von Finanzfluss zu diesem Thema:

Warum ist eine Diversifikation sinnvoll?

Sicher kennst Du in Bezug auf Diversifizierung den Spruch:

„Lege niemals alle Eier in einen Korb“

Der Spruch beschreibt anschaulich, warum Diversifikation sinnvoll ist. Stell Dir vor Du legst tatsächlich alle Eier in einen Korb und dieser Korb fällt Dir hin. Das Ergebnis ist ein Haufen kaputter Eier – also ein Totalverlust.

Das wollen wir natürlich bei unserer Geldanlage tunlichst vermeiden!

Nicht alle Eier in einen Korb (Bildquelle: https://www.pexels.com/photo/easter-eggs-5149/ Autor pixabay)

Diversifizierung ist primär ein Schutz gegen Verlust

Durch die Aufteilung unseres Geldes auf verschiedene Anlageklassen oder Aktien streuen wir also unser Risiko!

Deshalb ist der Ansatz der Diversifikation vor allem ein Schutz gegen Verlust. Wir wollen mit einer sinnvollen Streuung unser Risiko reduzieren. Je breiter wir diversifizieren, desto geringer ist das Einzelrisiko (z.B. von einzelnen Aktien oder Anlageklassen).

Deshalb ist die Diversifikation vor allem zum Kapitalerhalt gedacht. Damit wird eine Streuung des Kapitals immer wichtiger, desto mehr Geld man zur Verfügung hat. Denn mit steigendem Kapital wird es zunehmend schwieriger, das Kapital bei Verlust wieder zu beschaffen. Hier mal ein plakatives Beispiel:

Wenn du 1.000€ anlegst, dann ist es weniger schlimm, wenn dieses Geld verloren geht. Hast du hingegen 10 Millionen €, dann wäre ein Totalverlust dramatisch. Denn die Wiederbeschaffung von 1.000€ ist weniger das Problem. Bei 10 Millionen € hingegen wird es schon schwieriger J

Diversifizierung ist deshalb vor allem für große Geldbeträge wichtig. Das betrifft häufig Menschen, die ihre finanzielle Unabhängigkeit erreicht haben. Je kleiner das Kapital ist, desto weniger wichtig ist eine Diversifikation.

Aktienrisiko und Diversifikation

Wie sich die Diversifikation auf ein reines Aktienportfolio auswirkt lässt sich an diesem Schaubild gut erkennen. Je höher die Anzahl der Aktienpositionen wird, desto geringer wird das Gesamtrisiko. Dabei wird „Risiko“ wie üblich im Sinne der modernen Portfoliotheorie als Schwankung des Gesamtdepots definiert.

Ich halte diese Definition für großen Bullshit, aber das kannst Du natürlich anders sehen. Hier ein Vergleich zum unsystematischen Einzelrisiko und Diversifikation:

Diversifikation ist enorm wichtig beim Aufbau eines Aktiendepots und bei der Geldanlage. Durch die Diversifizierung reduzieren wir das unsystemische Einzelrisiko.

Diversifikation und das Risiko bei Aktien (Bildquelle: https://m.ebrary.net/497/business_finance/systematic_unsystematic_risk)

Generell ist es dennoch richtig, dass sich das Risiko mit steigender Anzahl von Positionen reduziert. Bereits mit 20 Einzelaktien reduziert man dieses Risiko auf ein Minimum.

Diversifikation steigert nicht die Rendite

Der Ansatz des Diversifizierens ist vor allem für den Schutz des Kapitals essenziell. Man reduziert mit mehr Streuung das Risiko von Verlusten. Vollkommen ungeeignet ist dieser Ansatz allerdings für die Steigerung der Rendite.

Je größer die Anzahl der Aktien wird oder je mehr Anlageklassen man in ein Depot packt, desto mittelmäßiger und niedriger wird die zu erwartete Rendite, bis sie schließlich auf dem normalen Marktniveau für die gewählten Anlageklassen liegt.

Natürlich garantiert eine hohe Diversifikation auf der anderen Seite, dass wir die Marktrendite überhaupt erzielen können. Da die meisten Anleger den Markt eher nicht schlagen, ist das ein klarer Pluspunkt für die Diversifikation.

So sinkt mit steigender Diversifikation die Schwankungsbreite, bis man auf Marktniveau landet.

Wie viele Aktien solltest Du im Depot haben?

Das ist eine berechtigte Frage, die essenziell für einen Investor sein sollte. Leider gibt es keine pauschale Antwort hierzu. Es kommt hier auf Dich an!

Stelle Dir diese Fragen

Diese Punkte spielen meiner Ansicht nach eine wichtige Rolle bei der Wahl der Diversifikation:

  1. Wie groß ist Dein Depot?
  2. Wie lange ist Dein Anlagehorizont?
  3. Welche Rendite willst Du auf lange Sicht erzielen?
  4. Wie viel Risiko kannst Du ertragen?

Zu #1: Wie haben gelernt, dass Diversifikation vor allem Schutz vor Kapitalverlust ist. Deshalb wird die Diversifikation wichtiger, je mehr Kapital man zur  Verfügung hat. Ich frage Dich einmal:

„Macht es Sinn bei 1.000€ maximal diversifiziert zu sein, um dann durchschnittlich damit 6-8% zu erzielen oder sollte man versuchen, die 1.000€ schnell wachsen zu lassen?“

Natürlich gibt es hierzu verschiedene Meinungen. Ich halte eine hohe Diversifikation hier nicht für sinnvoll und würde mein Geld vermutlich in maximal 1-2 gute Unternehmen mit guten Zukunftsaussichten stecken, um aus den 1.000€ schnell mehr zu machen.

Zu #2: Je länger Dein Anlagehorizont ist, desto länger kann Dein Kapital für Dich arbeiten. Willst Du das Kapital möglichst effektiv wachsen lassen und kannst auch höhere Schwankungen aussitzen? Oder stehst Du kurz vor der Rente und möchtest von dem Kapital leben? Hiervon hängt ab, ob Du mehr diversifiziert sein solltest oder nicht.

Zu #3: Hast Du einmal ausgerechnet, wie viel Geld Du zum Leben brauchst und welche Rendite Du erzielen musst, um Deine Ziele zu erreichen? Reicht Dir die Marktrendite, um Deine Ziele zu erreichen? Falls ja, super! Dann kaufe Dir ETFs über einen Aktiensparplan und lass die Zeit für Dich arbeiten.

Falls nein, dann überleg Dir, wie hoch Deine Rendite sein muss, damit Du Deine Ziele erreichst. Wenn die Rendite über dem Marktniveau liegen muss, dann bringt es Dir nichts, wenn du maximal diversifizierst und nur diese Marktrendite erzielst. Simple as that!

Zu #4: Dies ist ein häufig unterschätzter Faktor. Jede Geldanlage ist für Dich falsch, wenn Du Dich damit nicht wohlfühlst und dann unruhig wirst und Fehler machst! Deswegen kann Dir niemand sagen, was für Dich das Richtige ist.

Frage Dich hierzu:

„Was passiert, wenn eine meiner Firmen pleitegeht?“

Wenn Du Dein Geld auf 5 Aktien verteilst, dann kannst Du bei einer Pleite 20% Deines Kapitals verlieren! Hast Du hingegen 20 Aktien, dann kannst Du maximal 5% bei Pleite einer Firma verlieren. Frage Dich selbst, womit Du Dich wohlfühlst und lasse Dir von niemandem einreden, dass du mehr oder weniger Aktien brauchst.

Solltest Du in andere Anlageklassen diversifizieren?

Auch hier kann ich Dir keine pauschale Antwort geben. Auch hier solltest Du Dir die Fragen aus dem vorigen Absatz stellen. Hier meine persönliche Meinung.

Aktien schlagen langfristig die meisten anderen Geldanlagen

Mein Ansatz ist denkbar einfach. Ich habe noch viele Jahrzehnte Zeit mein Geld anzulegen. Deshalb interessiert mich nicht, was Aktien heute oder morgen machen, sondern was langfristig dabei herauskommt.

Deshalb habe ich mich dazu entschieden, fast mein gesamtes Kapital in Aktien von großartigen Firmen zu investieren. Damit fährt man auf lange Sicht statistisch am besten. Jede andere Geldanlage, wie Gold oder Anleihen, reduzieren meine Rendite. Deshalb kaufe ich sie nicht als Geldanlage.

Hier dazu nochmal ein Bild:

Die wahre langfristige Entwicklung von Investitionen in Gold kannst Du hier erkennen. Aktien und Anleihen sind langfristig klar die produktiveren Anlagen

Gold vs Aktien vs Anleihen (Quelle: Marottaonmoney.com)

Natürlich kannst Du es anders handhaben. In der Darstellung fehlen übrigens Immobilien. Diese haben ebenfalls eine attraktive Perspektive und sind vor allem wegen dem Kredithebel lukrativ. Hierzu werden ich bei Gelegenheit mal einen Beitrag schreiben.

Die besten Investoren diversifizieren kaum

Wenn Du Dir die Depots von großen Investoren ansiehst, wirst Du schnell feststellen, dass diese kaum diversifizieren. Sie konzentrieren ihr Kapital auf die besten Gelegenheiten. Der große Investor Mohnish Pabrai beschreibt seinen Anlagestil so:

„Few bets. Big bets. Infrequent bets” – Mohnish Pabrai

Dieser Ansatz beschreibt den vollständigen Stil der besten Investoren der Welt. Der Ansatz stammt übrigens von Warren Buffett und Charlie Munger. Es bedeutet so viel dass diese Investoren sich auf wenige und große Investments beschränken und bereit sind lange auf diese Gelegenheiten zu warten. Am Beispiel sieht man, dass Warren Buffett über 60% seiner Aktienpositionen in nur 5 Werten investiert hat.

An der Diversifikation von Warren Buffett erkennt man, dass große Investoren kaum diversifizieren und sich stattdessen auf wenige Großartige Aktien beschränken

Diversifikation von Warren Buffett (Bildquelle: www.dataroma.com)

Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen von der Regel. Der größte Hedgefondsmanager Ray Dalio beispielsweise fährt mit seinem Portfolio eine äußerst hohe Diversifikation auf alle Anlageklassen hinweg. Auch manche Investoren, wie Joel Greenblatt kaufen viele Aktien.

Vorteile von geringer Diversifikation

Es werden leider häufig Lobhymnen auf Diversifikation gesungen. Das Thema ist sicher enorm wichtig und man sollte zwingend eine gewisse Diversifikation fahren. Aber wie überall auf der Welt hat alles auch Nachteile. Die wichtigsten Vorteile bei einer geringen Diversifizierung möchte ich hier kurz für Dich zusammenstellen.

Geringere Kosten , Aktienfonds und Co.

Jeder Kauf verursacht Transaktionskosten. Durch eine hohe Diversifizierung verursachen wir immer höhere Kosten. Egal, ob diese Kosten durch die Transaktionskosten entstehen oder bei Produkten, wie ETFs oder Aktienfonds, über die jährlichen Gebühren.

Man darf den Effekt dieser Kosten auf lange Sicht nicht unterschätzen. Jeder Euro, der verloren geht, kann nicht mehr zur zukünftigen Rendite beitragen. Durch den Zinseszinseffekt entstehen hier teilweise gigantische Summen.

In meinem Beitrag darüber, wieso Du Deine Finanzen im Griff haben solltest, habe ich beschrieben, das ein Aktienfonds ca. 40% Deiner Rendite über die Gebühren vernichtet.

Wenn Du zudem hohe Transaktionskosten hast, dann schaue Dich schleunigst nach einem passenden Anbieter um. Vergiss aber nicht, dass auch andere Faktoren bei der richtigen Depotwahl wichtig sind.

Weniger Zeitaufwand

Jedes Aktiendepot sollte regelmäßig überprüft werden. Passt die Zusammenstellung noch? Muss ich ein Rebalancing durchführen? Sind die Firmen oder ETFs die ich gekauft habe noch die richtigen Anlagen?

Je weniger Positionen Du im Depot hast, desto weniger Zeit musst Du für diese Arbeiten opfern.

Höhere Renditen sind möglich

Du kannst keine höheren Renditen erzielen, wenn Du den ganzen Markt kaufst. Falls Dein Ziel ist, eine höhere Rendite zu erzielen, dann kannst Du dieses Ziel erreichen, indem Du Dich auf die besten Chancen konzentrierst und die ganzen Schrott Aktien einfach weglässt.

Im DAX kannst Du meiner Meinung nach die meisten Unternehmen vergessen. Es gibt ein paar Ausnahmen, die ich in meinem Beitrag über die besten DAX Aktien genannt habe.

Diversifikation oder Diversifizierung reduziert die Volatilität (Schwankungsbreite). Hierdurch sind niedrigere, aber auch höhere Renditen bei weniger Aktien möglich. Eine hohe Diversifikation garantiert die Marktrendite

Diversifizierung und Volatilität (Bildquelle: https://www.jvbruni.com/articles/equity-diversification)

Falls es Dein Ziel ist den Markt zu schlagen, dann kann ich Dir außerdem diesen Blogbeitrag zum Thema “Den Markt schlagen” ans Herz legen (externer Link).

Mehr Sicherheit durch tieferes Wissen

Anstatt die Sicherheit über eine Diversifizierung zu erreichen, kannst Du eine höhere Sicherheit auch durch mehr Wissen über Deine Investments erzielen. Warren Buffett sagte dazu einmal:

„Wenn Du einen Harem von 40 Frauen hast, wirst Du niemals auch nur eine davon gut kennen“ –Warren Buffett

Ich sehe die Aktienanlage eher wie eine Verbindung zwischen Menschen. Willst Du 100 mittelmäßige Freunde oder Partner in Deinem Leben oder willst Du Dich auch hier lieber auf Deine Lieblingsmenschen konzentrieren und mehr Zeit mit Ihnen verbringen?

Indem man sich auf einzelne Unternehmen konzentriert, kann man erheblich mehr über sie in Erfahrung bringen und jeden Geschäftsbericht lesen. Worauf Du hier achten musst, habe ich in meiner Artikel Serie über den Geschäftsabschluss und das Bilanz lesen beschrieben.

Buch zum Thema sichere Geschäftsmodelle finden

Wenn Du tiefer einsteigen möchtest und die guten Firmen von schlechten unterscheiden möchtest, dann empfehle ich Dir dieses tolle Buch, wo Du lernst, wie man ein Unternehmen auf Sicherheit und auf nachhaltige Wettbewerbsvorteile hin untersuchen kann (Burggraben-Eigenschaften).

Das Buch kannst Du z.B. auf Amazon bestellen (Amazon Partnershop).

Reduzierung des Marktrisikos

Das Marktrisiko wird häufig unterschätzt. Die Märkte sind in der Vergangenheit häufig massiv eingebrochen (teilweise mehr als 50%). Zudem hab es Zeiten, wo die Märkte mehrere Jahrzehnte nicht gestiegen sind. Du hast richtig gelesen! Mehrere Jahrzehnte! Hier zwei Bilder dazu:

Durch hohe Diversifikation erreichen wir, dass wir minimales Einzelrisiko und maximales Marktrisiko im Depot "fahren". Das Risiko wird häufig unterschätzt. Hier ein Beispiel des Dow Jones

Diversifikation und das Marktrisiko im Dow Jones

Hier das Marktrisiko im EuroStoxx. Durch Diversifikation partizipieren wir bei Aktien am vollen Marktrisiko.

Diversifizierung und das Marktrisiko im EuroStoxx

Während solche Situationen in Märkten immer wieder vorkommen können, haben intelligente Investoren auch in diesen Jahren enorme Renditen erzielt, indem sie sich auf gute Unternehmen konzentriert haben. Einzelne Aktien können auch in fallenden Märkten steigen oder zumindest weniger stark fallen.

Deshalb reduziert ein kleineres Depot das Marktrisiko. Unterschätze dieses Risiko niemals. Es ist der Grund dafür, dass viele Menschen ihre Aktien zu Tiefstkursen verkaufen und enorme Verluste realisieren!

Mein Fazit zur Diversifikation

Als Investor kann ich nur empfehlen, sich mit dem Thema ausgiebig zu befassen. Ich hoffe ich konnte mit diesem Beitrag einen kleinen Teil dazu beitragen.

Der einzige, der Dir sagen sollte, welche Diversifikation für Dich sinnvoll ist, bist Du! Nur Du kennst Deine finanziellen Ziele, Deinen Anlagehorizont und Deine Risikotoleranz. Deshalb kannst nur Du für Dich die richtige Anlagestrategie auswählen. Lass Dir bitte von niemandem einreden, dass du mehr oder weniger Aktien und Anlageklassen in Deinem Depot haben solltest.

Wenn Du Dich damit unwohl fühlst wirst Du Fehler machen. Diese Fehler können teurer sein, als der potenzielle Nutzen.

Wenn Du dem Aktienmarkt langfristig vertraust und das maximale herausholen willst, dann beschränkst Du Dich auf Aktien und meidest Anlagen, wie Gold oder Anleihen. Diese bringen Dir langfristig weniger Rendite als Aktien. Ich persönlich gehe noch einen kleinen Schritt weiter und konzentriere mein Geld auf ausgewählte Aktien.

Das kann ich machen, weil ich mich persönlich mit 5-10 großartigen Unternehmen wohler fühle, als mit einem Aktienkorb von 30, 100 oder 1000 Aktien von denen ich keine im Detail kenne. Hier wähle ich den klassischen Ansatz des Value Investings.

Diversifikation durch Aktienfonds einfach umsetzen

Falls Du auf einfachem Weg diversifizieren möchtest, dann schau Dir mal Aktienfonds an. Du kannst auf aktiv gemanagte Aktienfonds zurückgreifen oder auf passive Produkte (ETFs) setzen. Gegen aktive Fonds sprechen klar die Gebühren, allerdings gibt es auch hier Perlen von gut geführten Fonds. Alternativ kannst Du einen oder mehrere ETFs über einen Aktiensparplan kaufen. Hier empfehle ich die Seite JustETF.

Beschäftige Dich aber gut mit den Produkten, denn jedes Finanzprodukt birgt eigene Risiken und Sonderheiten!

Liebe Grüße
Dein

Aktien kaufen

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Vollkommen richtig erkannt – wer sein Portfolio zu stark diversifiziert, kann unmöglich den Markt schlagen. Chance und Risiko gehen immer Hand in Hand, die Kunst ist, die richtige Balance zu finden.

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Danke Christian, toller Beitrag!

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